Samstag 11.04.2026 - Eilass: 20:00 - Beginn 20:30 - Eintritt Spende
Die drei haben sich gesucht und gefunden. Was Lübberty für sie ausmacht? Gemeinsam frei zu sein: Ausprobieren, Grenzen dehnen, Neues entdecken, zusammen klingen und sich dabei aufeinander verlassen können. So entsteht melodische Musik, die sich nicht so recht in eine Schublade stecken lassen will - eben Freiheit für die Ohren.
Das Trio um den Hamburger Gitarristen Arne Lübbert bringt frischen Wind auf die Ohren. Unerhört freudig und fantasievoll kommen die drei daher. Ausgefeilter Sound, bedingungsloses Zusammenspiel und dazu Eigenkompositionen, die von sphärischen Klängen über straighten Swing hin zu tighten Grooves Einiges im Gepäck haben. Überraschungen und Kurzweil sind hier inklusive.
Arne Lübbert – Gitarre
Lars Hansen - Bass
Anne Diedrichsen - Drums
Freitag 24.04.2026 - Einlass 20:00 - Beginn 20:30 - Eintritt Spende
Das Duo Sinuh Vida sind Silvia Kohl-Stolze und John Kyle. Sie interpretieren eine besondere Auswahl handverlesener FolkPopChanSongs jenseits des Mainstreams. Mit Gitarre, Querflöte und zwei ganz besondere Stimmen verzaubert das Duo die Bühne in ein Klangerlebnis der Superlative. Begleitet das Duo bei ihrem Release des Debut Albums und freut euch auf einen Abend der besonderen Klasse.
Samstag 02.05.2026 - Einlass 20:00 - Beginn 20:30 - Eintritt Spende
Sechs junge Herren aus Hamburg, Leipzig und Berlin machen sich auf die Suche nach dem intergalaktischen Sound: Bei Rocket Men verbinden sich Jazz-Funk, Dub und Global Beats, treffen live eingespielte jazzige Bläser und Rock-Instrumente auf produzierte elektronische Beats.
Der Band selbst sind Genrezuschreibungen aber gar nicht so wichtig. Als Teil des Hamburger JazzLab Kollektivs ist Philipp Püschel ohnehin seit 2015 dabei, die Szenen der Hansestadt miteinander zu vermengen. Gemeinsam mit Valentin Mühlberger gründete er 2016 Rocket Men. Der Keyboarder und der Trompeter lernten sich an der Musikschule Hannover kennen und rekrutierten an ihren neuen Wohnorten Hamburg und Leipzig Verstärkung für eine Band, die nun vom Quintett zum Sextett angewachsen ist. Neben Püschel und Mühlberger sind nun auch Lasse Golz, Paul David Heckhausen, Bertram Burkert und Felix Dehmel mit von der Partie.
Sonntag 03.05.2026 - Einlass 20:00 - Beginn 20:30 - Eintritt Spende
“Wenn Stephanie Lottermoser und ihre Band den Saal mit einer feinen Melange aus Soul, Pop und Jazz fluten, lässt das Zeit und Raum zur Nebensache werden. Jetzt interessieren nur der Klang und das Bühnencharisma der Sängerin und Saxofonistin. Dass sie mittlerweile weltweit konzertiert, liegt an dem Sound, mit dem sie eine ganz eigene Position im Jazz-Kosmos besetzt: gewitzt, lebendig, zugänglich wie die Musikerin selbst und mit einer Art optimistischer Melancholie, die man sonst nicht hört. Ein Drive, der an einem kühlen Herbstabend die Sonne aufgehen lässt, einem dann aber in den einkalkulierten Mini-Pausen den Boden unter den Füßen wegzieht. Und damit auch zu einem frühen Fazit führt: Eigentlich ist jedes der Stücke zu kurz.”
Süddeutsche Zeitung
Samstag 16.05.2026 - Einlass 20:00 - Beginn 20:30 - Eintritt Spende
Das Andreas Günther Quartett steht für eigenständigen Modern Jazz mit globaler Handschrift, markanten Themen, spannenden Improvisationen und interkultureller Energie. Die vier Musiker verschmelzen dabei ihre individuellen musikalischen Biografien zu einem kraftvollen Ensembleklang und schaffen Räume für Begegnung, für klangliche Experimente und für spontane Dialoge.
Die Wurzeln des Quartetts reichen bis nach Shanghai: Dort begegneten sich der Hamburger Pianist Andreas Günther und der brasilianische Drummer Leonardo Susi zum ersten Mal – eine musikalische Freundschaft, die bis heute international Früchte trägt. Seitdem haben die beiden auf Bühnen in Europa, Asien und Südamerika zusammengearbeitet.
2019 wurde das aktuelle Quartett durch den Berliner Trompeter Alexander Gibson und den Bremer Bassisten Gerald Willms komplettiert. Gemeinsam präsentieren sie originäre Jazz-Kompositionen mit Tiefgang und Charakter – mal lyrisch, mal impulsiv, stets geprägt von einem offenen, kreativen Zugang zum zeitgenössischen Jazz.
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